Schweißfüße unsere Infos

Wir veröffentlichen hier in regelmäßigen Abständen interessante Artikel über Schweißfüße

Meine funktionierende Behandlung

1. Barfuß auf Wiesen durch den Morgentau spazieren. Ich entschied mich zunähst für diesen sehr natürlichen Behandlungsweg. Meine Füße habe ich nach dem Spaziergang nicht abgewaschen sondern einfach nur mit einem Handtuch getrocknet. Die Füße fühlen sich nach dem Spaziergang immer sehr erfrischt an.

Nachdem ich das 1-2 Wochen  getan hatte, konnte ich schon erste Besserungen was meinen Schweißfuß anging feststellen, nur konnte ich damit nicht das Ergebnis erzielen das ich mir erhofte

2. Zedernholzeinlegesohlen. Ein guter Freund hatte mir diese empfohlen. Nachdem ich etwas im Internet recherchierte und paar gute Erfahrungsberichte gefunden hatte, besorge ich mir die Zerdernaeinlegesohlen. Sohlen aus Zedernholz sind schließlich ein Naturprodukt und der Zeder ist ja bekannt dafür, dass er Bakterien und Pilze bekämpft.

Meine anfängliche Skepsis mir Splitter in den Füßen einzufangen oder, wie auf harten Holzbrett gehen zu müssen waren unbegründet. Die Sohlen sind sehr weich, biegsam und unglaublich angenehm zu tragen.

Die Resultate zeigten sich sofort nachdem ich diese Sohlen benutzte. Sie regulieren die Temperatur im Schuh und saugen den Schweiß sehr gut auf. Gleichzeitig riechen die Füße dezent nach Zedernholz.

Die Zedernholzsohlen sind das beste Naturprodukt gegen den Schweißfuß.

3. Socken die den Schweiß vor allem auf dem Fußrücken bekämpfen. Ich fand gute Erfahrungsberichte über Socken mit Silbergehalt. Diese Socken sind ebenfalls aus Naturprodukten hergestellt und wirken durch den Silbergehalt genau so wie Zedernholzeinlagesohlen, antibakteriell. Ich verglich die Socken von mehreren Herstellern und kaufte die, mit den besten Erfahrungsberichten. Nachdem ich die Socken paar Stunden getragen hatte merkte ich wie diese in Kombination mit den Zedernholzeinlagesohlen den Schuh angenehm temperierten. Am Abend nach der Arbeit fühlten sich meine Füße erholt und sehr leicht an. Kein Schweißgeruch und keine Schweißflecken auf den Socken mehr. Das war genau das wonach ich gesucht hatte. Nur nach einer sehr starken körperlichen Belastung machten sich meine Stinkefüße manchmal noch bemerkbar. Ich war mit den Resultaten aber mehr als zufrieden.

Durch die Kräfte der Natur konnte ich meinen Schweißfuß zu 90 % mindern.

Schweißfüße das Problem an dem viele leiden

Leidet jemand unter Schweißfüßen, dann kann die markante Duftnote zu einem wirklichen Problem werden.
Schon das Ausziehen der Schuhe innerhalb einer kleinen geselligen Runde kann hier nicht nur unangenehm sondern richtig peinlich werden. Scham und Unbehagen machen sich breit.
Die Ursache von Schweißfüßen liegt darin, dass die Füße vermehrt schwitzen.

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Welche Creme gibt es bei Schweißfüßen

Wir kennen das Überangebot an Cremes gegen Schweißfüße. Doch viele Cremes tun nicht das was sie Versprechen.

Schweißfüße bringen viele Nachteile mit sich. Der Besuch bei Freunden, Bekannten oder Verwandten, der Schuhwechsel beim Sport oder das Ausziehen der Schuhe zu Hause, all das verbinden wir mit einem unangenehmen Gefühl aufgrund des Geruchs schwitzender Füße.

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Was tun bei Schweißfüßen?

Schweißfüße und der damit verbundene Fußgeruch sind ein ganzjähriges Problem.

Zwar ist offenes Schuhwerk wichtig für den Sommer, denn die Haut braucht ihre Atmungsaktivität. Dadurch kann der Schweiß sich verflüchtigen und sammelt sich nicht im Schuhwerk. Es tritt weniger Schweiß auf und es wird nur geringer Fußgeruch gebildet.

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Kalte Schweißfüße

Dies ist ein wahrhaft leidiges Thema

Ein Thema, das Millionen Menschen weltweit immer in eine unangenehme Situation bringt sind kalte Schweißfüße. Wenn man sich in die Materie einliest, dann erkennt man Schwitzen eine lebenswichtige Funktion des Körpers ist, denn durch das Verdunsten des Schweißes wird der Haut die überschüssige Wärme entzogen und sie wird abgekühlt.

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Hilfe bei Schweißfüßen

Wenn Sie an Schweißfüßen leiden, dann haben Sie sicherlich schon einige Produkte verwendet die kaum oder gar nicht halten was sie versprechen! Zunächst einmal ist es wichtig für Sie zu wissen, das Schwitzen eine normale Funktion Ihres Körpers ist. Das Wasser dass Sie ausscheiden, verdunstet und kühlt die Haut so ab. Darin ist hauptsächlich Kochsalz enthalten, das in Verbindung mit Bakterien zu dem unangenehmen und stechenden Schweißgeruch führt!

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Die Ursachen von Schweißfüße

Man ist den ganzen Tag auf den Beinen, freut sich dann abends darauf, endlich die Schuhe ausziehen zu können und dann das; ein unangenehmer Geruch macht sich langsam von den Füßen ab um uns herum breit.

In den meisten Fällen stören sich außer einem selbst nur sehr wenige Menschen an der Ausdunstung unserer Füße, weswegen das Thema Schweißfüße ein eher gering gehaltenes Thema ist und nur selten als wirkliches Problem behandelt wird.

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Hausmittel gegen Schweißfüße

Schweißfüße können für einen selber und für andere sehr unangenehm sein. Dabei ist das Hauptproblem nicht mal der Schweiß, sondern der dabei entstehende starke Fußgeruch.

Etwa 40 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung leiden unter diesem Problem, wobei Männer häufiger betroffen sind als Frauen. Leider ist es meist ein Tabuthema.

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Fußpuder gegen Schweißfüße

Schweißfüße sind nicht nur im Sommer ein Problem, wer Sie einmal hat weis, wie unangenehm der lästige Geruch ist. Das die Füße schwitzen ist völlig normal und zählt zu den wichtigsten Funktionen des Körpers. Mit seiner Thermoregulierung schützt sich der Körper auch selber vor der Überhitzung. Es gibt aber auch Menschen, die viel stärker schwitzen, als andere ohne das diese etwas gegen das übermäßige Schwitzen machen können.

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Was hilft bei Schweißfüßen

Schweißfüße sind heilbar, aber negativ für den Betroffenen und sein Umfeld.

Die Frage lautet aber: Was hilft wirklich bei den Schweißfüßen?

Eine wichtige Hilfe ist das Benutzen von leichtem Schuhwerk, dass die Luftdurchlässigkeit fördert. Gummistiefel und Sohlen aus Gummi sollten vermieden werden. In den Sommermonaten ist das Tragen von Sandalen oder barfuß laufen empfehlenswert.

Die Füße sollten morgens und abends mit kaltem Wasser und Seife gewaschen werden.

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Welche Schuhe bei Schweißfüßen

Wer unter Schweißfüßen leidet, sollte sein Schuhwerk mit bedacht wählen. Viele Synthektikschuhe die aus Kunstleder hergestellt werden, fördern die Schweißfüße zudem noch. Die meisten der Sport oder auch Lauf-und Trainingsschuhe sind nicht aus atmungsaktiven Materialien hergestellt werden, behalten die Nässe in den Schuhen und sondern damit den unangenehmen Geruch ab.

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