Die richtigen Schuhe bei Fußschweiß

Unsere Füße werden täglich durch Laufen oder Stehen belastet. Zumeist stecken sie dabei in wenig Luft durchlässigen Schuhen. Unangenehmer Fußgeruch kann entstehen. Menschen die zu Schweißfüßen tendieren sollten deshalb bei der Auswahl geeigneter Schuhe besonders wählerisch sein.

Unter Schweißfüßen leiden nicht nur Erwachsene. Bereits als Kleinkind kann der unangenehme Geruch entstehen und zur Belastung werden. Abhilfe können hier verschiedene Maßnahmen der Homöopathie schaffen. Das richtige Schuhwerk sorgt ebenfalls für weniger Schweißbildung.

Achten Sie beim Kauf Ihrer Schuhe auf eine sorgfältige Verarbeitung und wählen Sie Schuhe, die durch hochwertige Materialien für einen optimalen Feuchtigkeitsausgleich sorgen. Schuhe aus synthetischen Materialien begünstigen die unangenehme Schweißbildung. Greifen Sie besser auf hochwertige Lederschuhe zurück. Diese sind atmungsaktiv, abriebfest, Wärme isoliert und bieten einen bequemen Tragekomfort. Idealerweise besteht das Schuhinnere ebenfalls aus Leder. Ist dies nicht der Fall, achten Sie darauf, dass hier keine synthetischen Materialien verarbeitet wurden. Verklebte Nähte lassen zu wenig Luft an die beanspruchten Füße und begünstigen genauso die Entstehung von unangenehmen Fußgeruch. Selbst bei einem Kleinkind sollten Sie schon auf die Materialien und Verarbeitung der Kinderschuhe achten, um Feuchtigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen.

Egal ob beim täglichen Gassi gehen mit dem Hund, im Sommer oder zu Hause – wann immer möglich sollten Sie, bei übermäßiger Schweißbildung, offenes Schuhwerk wie Flip Flops oder Sandalen tragen. Barfußlaufen ist die beste Methode um Käsefüße zu vermeiden. Dies ist aber auf Grund verschiedenster Umstände sicher nicht immer möglich. Sollte aber so oft wie möglich praktiziert werden.

Wechseln Sie Ihre Schuhe mindestens alle zwei Tage. So können diese gut durchlüften und trocknen. Bleibt die Feuchtigkeit im Schuh, werden auf diese Weise Bakterien gezüchtet, welche den Schweiß zersetzten und unangenehmen Geruch entstehen lassen.

Auch die Wahl der richtigen Socken spielt eine große Rolle. Hier verzichten Sie lieber auf Strümpfe mit Polyester und greifen besser zu Socken aus Baumwolle. Diese sorgen für einen optimalen Feuchtigkeitsausgleich und Bakterien können sich nicht vermehren.

Wer unter extremen Schweißfüßen leidet kann mit einfachen Mitteln, schon vor dem Tragen der Schuhe, seinen Füßen gutes tun, um die lästige Feuchtigkeitsbildung einzudämmen. Verschiedene Mittel aus der Homöopathie, Fußbäder, Fußdeodorants und häufiges Wechseln der Socken sind einfach umzusetzende Maßnahmen, um Stinkefüße zu vermeiden.

Welche Schuhe bei Schweißfüßen